Treffen mit den Verantwortlichen des HDS, des Kollegiums der Bauunternehmer, des VKE und des HGV

Pressemitteilung der Initiative „Unsere Stadt – Città Nostra“ 2015_09_05

Treffen mit den Verantwortlichen des HDS, des Kollegiums der Bauunternehmer, des VKE und des HGV

Wir brauchen Lebendige Dörfer und lebenswerte Stadtviertel: eine innovative Stadtplanung, die besonders den öffentlichen Raum berücksichtigt“

Die Initiative Unsere Stadt-Città Nostra hat sich im Rahmen der geplanten Treffen mit politischen Kräften sowie sozialen und wirtschaftlichen Verbänden mit den jeweiligen Verantwortlichen getroffen, um dort die Möglichkeiten gemeinsamer Vorgehensweisen im Bereich Raum- bzw. Stadtplanung auszuloten.

Es stellte sich heraus, dass sich die Ziele für die Erhaltung „lebendiger Dörfer“ und eine innovative Stadtplanung sehr nahe stehen.

Beide Vorstellungen gehen davon aus, dass Nahversorgung und interessant gestaltete öffentliche Räume die Voraussetzung für lebenswerte Städte und Dörfer sind, damit soziale Treffpunkte geschaffen werden, welche die Gesellschaft positiv beeinflussen und die Mobilität reduzieren können.

Es braucht mehr Wertschätzung für das gemeinsame, öffentliche Gut und Recht auf Spiel im öffentlichen Raum.

Man hat gefunden, dass gerade jetzt, wo uns bewusst wird, dass nicht mehr auf globalisierte Gleichmacherei, sondern auf selbstbewusste Einzigartigkeit zu setzen ist, diese Themen verstärkt den Bürgern kommuniziert werden müssen, um bei diesen ein neues Bewusstsein für ein gesundes, nachhaltiges Wohnen, Arbeiten und Freizeitgestaltung entstehen zu lassen.

Besonders mit dem Kollegium der Bauunternehmer wurde versucht, Gemeinsamkeiten in Bezug auf Stadtentwicklung und Bauwirtschaft für die Stadt Bozen zu finden.

Es ist absolut notwendig, zuerst zu hinterfragen, wo die Stadt hingehen will, Ziele festzulegen und dann klare Regeln aufzustellen, nach denen sich auch mögliche Investoren in absehbaren Zeiten einbringen können. Die Politik muss – über die Einbeziehung der Bevölkerung – Strukturen schaffen, über die Stadterneuerung erfolgen kann.

Daran möchte man in Zukunft gemeinsam arbeiten und Synergien nutzen:

Eine Tagung, Informationsveranstaltungen und Erfahrungsaustausch über die Medien zu diesen Themen sollten demnächst in gegenseitiger Absprache und überprüftem Einverständnis  organisiert werden.

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