Netzwerk Partizipation

Im SBZ angesiedelt ist eine Gruppe von Menschen die sich damit beschäftigt, eine gesellschaftliche Struktur für Partizipation im Netzwerk für Politik, Wirtschaft und alle weiteren Bereiche des Lebens zu initiieren.

Grundsätzliches zum Netzwerk Partizipation

Partizipation gliedert sich in drei Ebenen: Information, Mitentscheidung, Mitgestaltung.
Partizipation betrifft alle unsere Lebensbereiche, sie verbindet Freiheit, Verantwortung und Kompetenz.
Partizipation ist politisch, d.h. sie prägt Gesellschaft und ist deshalb gesellschaftsrelevant; sie beginnt mit dem gegenseitigen Zuhören und der Bemühung um Verständigung; sie erfordert Zivilcourage.
Netzwerke sind die Hauptstrukturen der Natur. Sie bewirken Synergien, Entwicklung, rasche und transparente Information und Kommunikation. Netzwerke bewirken Effizienz und Solidarität. Sie stärken die Schwachen, sie können ihnen Stimme geben, können Macht vermenschlichen und der Machtzentralisierung entgegenwirken.
Der Aufbau einer gesellschaftlichen Struktur für Partizipation im Netzwerk ist Ziel dieser Initiative. Sie stellt sich, unter anderem, die Aufgabe, die Politik darin zu unterstützen, Denkansätze und nachhaltige Lösungsvorschläge aus den realen Lebenswelten der Menschen aufzunehmen und ihre Umsetzung zu unterstützen.

Die Möglichkeit der Bürgerschaft, demokratisch auf diese Realität Einfluss zu nehmen, ist beschränkt: wir wollen sie erweitern!

Lesen Sie hier das Grundsatzpapier des Netzwerkes Partizipation

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SÜDTIROL
UNTERWEGS NACH
EUROPA

1919-2019
Ausblicke nach einem
langen Weg

Die Gruppe „Südtirol 2019: Ein Manifest“ hat am Samstag, 23. Februar 2019 von 9 bis 13 Uhr im Pastoralzentrum in Bozen eine Tagung organisiert.
Die Bewegung „Südtirol 2019: ein Manifest“ ist seit dem Jahr 2009 darum bemüht, angesichts der jetzt 100 Jahre zurückliegenden Angliederung des heutigen Südtirol an den italienischen Staatsverband, Überlegungen anzustellen und Initiativen zu einer zentralen Frage zu entwickeln; zu der Frage nämlich, wie in diesem Land das friedliche und gedeihliche Zusammenleben und Zusammenwirken der Menschen verschiedener Abstammung und Kultur gestaltet und gefördert werden kann.
Die Bewegung „Südtirol 2019: ein Manifest“ möchte daher im Vorfeld der angesetzten Wahlen zum Europäischen Parlament bei dieser Tagung einige besonders wichtige und heikle Aspekte der Entwicklung unserer Autonomie und der zukünftigen Gestaltung der Lebensumstände der Menschen dieses Landes im europäischen Kontext durch namhafte Referenten näher ausleuchten lassen und zur Diskussion stellen.
Es referieren: Esther Happacher, Hans Heiss, Aldo Mazza, Rita Franceschini, Heinrich Zanon

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L’ALTO ADIGE
IN CAMMINO VERSO L’EUROPA
1919-2019
Il Centenario e la Storia
che continua

Il Gruppo “Alto Adige 2019: un manifesto”  sabato 23 febbraio 2019 dalle ore 9 alle 13 presso il Centro pastorale di Bolzano ha organizzato un convegno che, prendendo le mosse dal centenario del passaggio dell’Alto Adige all’Italia, si interroga sugli scenari futuri di questa terra.
Dal 2009 il movimento „Alto Adige 2019: un manifesto” riflette su come si possa creare e sostenere in questo territorio una pacifica e prospera convivenza e collaborazione tra persone di diversa provenienza e cultura. In considerazione dell’attuale centenario dell’annessione dell’Alto Adige allo Stato italiano, la riflessione si è fatta più urgente e richiede lo sviluppo di iniziative concrete che mirino a questo obiettivo.
Il movimento “Alto Adige 2019: un manifesto” desidera quindi affrontare alcuni aspetti particolarmente importanti e scottanti dello sviluppo della nostra autonomia nel contesto europeo e delle future condizioni di vita delle persone di questo territorio. Lo fa, in vista delle ormai prossime elezioni del Parlamento europeo, con il contributo di noti relatori: Esther Happacher, Hans Heiss, Aldo Mazza, Rita Franceschini, Heinrich Zanon

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